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Vergrabene Schraube verletzt Spaziergänger

Anschlag galt vermutlich Motocrossfahrern, die illegal im Wald unterwegs sind

Von Jan Linkersdörfer

Alfeld/Hörsum. Die Schraube war - vermutlich, um ihr mehr Stabilität zu geben - an einen Ankernagel geschweißt und anschließend in den Boden geschlagen worden. Die Spitze der Schraube ragte mehrere Zentimeter aus der Erde heraus. Das teilte die Alfelder Polizei am Mittwoch der AZ mit.

Der Spaziergänger war auf dem Kammweg im Steinberg unterwegs, rund 20 Meter vor dem Verbindungsweg Hörsum/Röllinghausen, als er sich die Verletzung zuzog. Wie die Polizei vermutet, galt der Anschlag den Motorradfahrern, die in der Vergangenheit immer wieder illegalerweise mit ihren Motocrossmaschinen durch das Waldstück gefahren waren. Die Polizei schließt daher nicht aus, dass sich dort noch weitere Schrauben im Boden befinden.

Die Alfelder Beamten ermitteln jetzt gegen Unbekannt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen, die in dieser Sache Hinweise geben können, sollen sich bei der Polizei unter Telefon 05181 9 11 60 melden.


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