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Offener Singabend im Röllinghäuser Schulgarten

Heimat- und Kulturverein Röllinghausen will junge und alte Generationen zusammenbringen

Von Heyko Klostermeyer

Röllinghausen. „Wo man singt, da lass dich nieder, setz dich hin und stimme froh mit ein, manche Menschen kennen keine Lieder, wo man singt, da kannst du glücklich sein“. Unter diesem Motto hatte der Heimatverein Röllinghausen zu einem öffentlichen Singabend eingeladen. Es wurde hieraus ein zweistündiges Sängertreffen, das bekannten Volkslieder gewidmet war.

Aufgerufen hatten der Vorsitzende des Vereins Heyko Klostermeyer und Mitglied Horst Klages, der mit seinem Akkordeon für Stimmung sorgte. Das von ihm umgedichtete „Alfelder Lied“ (Uraufführung) und Lieder aus dem Leinetal nach bekannten Melodien sowie Turner- und Wanderlieder fanden entsprechenden Beifall.

Auf diesem erstmaligen Versuch sollen in regelmäßigen Abständen weitere Singabende stattfinden, um die Volkslieder als ein wichtiges Kulturgut wieder in Erinnerung zu bringen und bekannt zu halten. Nach fünfmonatiger Singpause habe viele Sänger eine weitere Teilnahme zugesagt. Auch interessierte Gäste sind willkommen.

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Offener Singabend im Röllinghäuser Schulgarten

Heimat- und Kulturverein Röllinghausen will junge und alte Generationen zusammenbringen

Von Heyko Klostermeyer

Röllinghausen. „Wo man singt, da lass dich nieder, setz dich hin und stimme froh mit ein, manche Menschen kennen keine Lieder, wo man singt, da kannst du glücklich sein“. Unter diesem Motto hatte der Heimatverein Röllinghausen zu einem öffentlichen Singabend eingeladen. Es wurde hieraus ein zweistündiges Sängertreffen, das bekannten Volkslieder gewidmet war.

Aufgerufen hatten der Vorsitzende des Vereins Heyko Klostermeyer und Mitglied Horst Klages, der mit seinem Akkordeon für Stimmung sorgte. Das von ihm umgedichtete „Alfelder Lied“ (Uraufführung) und Lieder aus dem Leinetal nach bekannten Melodien sowie Turner- und Wanderlieder fanden entsprechenden Beifall.

Auf diesem erstmaligen Versuch sollen in regelmäßigen Abständen weitere Singabende stattfinden, um die Volkslieder als ein wichtiges Kulturgut wieder in Erinnerung zu bringen und bekannt zu halten. Nach fünfmonatiger Singpause habe viele Sänger eine weitere Teilnahme zugesagt. Auch interessierte Gäste sind willkommen.

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Heimat- und Kulturverein Röllinghausen will junge und alte Generationen zusammenbringen

Von Heyko Klostermeyer

Röllinghausen. „Wo man singt, da lass dich nieder, setz dich hin und stimme froh mit ein, manche Menschen kennen keine Lieder, wo man singt, da kannst du glücklich sein“. Unter diesem Motto hatte der Heimatverein Röllinghausen zu einem öffentlichen Singabend eingeladen. Es wurde hieraus ein zweistündiges Sängertreffen, das bekannten Volkslieder gewidmet war.

Aufgerufen hatten der Vorsitzende des Vereins Heyko Klostermeyer und Mitglied Horst Klages, der mit seinem Akkordeon für Stimmung sorgte. Das von ihm umgedichtete „Alfelder Lied“ (Uraufführung) und Lieder aus dem Leinetal nach bekannten Melodien sowie Turner- und Wanderlieder fanden entsprechenden Beifall.

Auf diesem erstmaligen Versuch sollen in regelmäßigen Abständen weitere Singabende stattfinden, um die Volkslieder als ein wichtiges Kulturgut wieder in Erinnerung zu bringen und bekannt zu halten. Nach fünfmonatiger Singpause habe viele Sänger eine weitere Teilnahme zugesagt. Auch interessierte Gäste sind willkommen.

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