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Veröffentlichung online am 26.05.2020 um 17:33:56 Uhr

Klaus Ritterbusch – Tischtennis-Experte erliegt Krebsleiden

Von Lars Lippert

Alfeld. Ritterbusch war genau, gewissenhaft und lieferte seine Arbeiten stets fehlerfrei ab. Doch klingelte das Telefon in den vergangenen Monaten nur noch selten. In den vergangenen Wochen dann gar nicht mehr. Ritterbusch erkrankte schwer, am Sonnabend starb er an einem Krebsleiden in einem Hospiz in Bad Münder. Er wurde nur 58 Jahre alt. Ritterbusch war ein Sportreporter vom alten Schlag. Ergebnisse und Tabellen gehörten für ihn dazu. Er kämpfte um jede Zeile, wenn es um die Berichterstattung „seines“ Sports ging: Tischtennis. Da war sein Credo: „Es kann nicht genug über Tischtennis in der Zeitung stehen!“ Der freie Journalist arbeitete nicht nur für die AZ, sondern auch für andere Verlage der Region – zudem war er jahrzehntelang Pressewart des Tischtennis-Kreisverbandes und in jeder Halle ein gern gesehener Gast. In den vergangenen Jahren berichtete Ritterbusch dann zusätzlich auch über Fußball, in der AZ vorzugsweise über den Bezirksligisten TuSpo Grünenplan und die Kreisliga Hildesheim. Tischtennis war immer seine Leidenschaft. Bis vor ein paar Monaten stand er noch an der Platte. Jetzt ist es still geworden. Es werden auch keine Anrufe mehr kommen.

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 27.05.2020

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Veröffentlichung online am 26.05.2020 um 17:33:56 Uhr

Klaus Ritterbusch – Tischtennis-Experte erliegt Krebsleiden

Von Lars Lippert

Alfeld. Ritterbusch war genau, gewissenhaft und lieferte seine Arbeiten stets fehlerfrei ab. Doch klingelte das Telefon in den vergangenen Monaten nur noch selten. In den vergangenen Wochen dann gar nicht mehr. Ritterbusch erkrankte schwer, am Sonnabend starb er an einem Krebsleiden in einem Hospiz in Bad Münder. Er wurde nur 58 Jahre alt. Ritterbusch war ein Sportreporter vom alten Schlag. Ergebnisse und Tabellen gehörten für ihn dazu. Er kämpfte um jede Zeile, wenn es um die Berichterstattung „seines“ Sports ging: Tischtennis. Da war sein Credo: „Es kann nicht genug über Tischtennis in der Zeitung stehen!“ Der freie Journalist arbeitete nicht nur für die AZ, sondern auch für andere Verlage der Region – zudem war er jahrzehntelang Pressewart des Tischtennis-Kreisverbandes und in jeder Halle ein gern gesehener Gast. In den vergangenen Jahren berichtete Ritterbusch dann zusätzlich auch über Fußball, in der AZ vorzugsweise über den Bezirksligisten TuSpo Grünenplan und die Kreisliga Hildesheim. Tischtennis war immer seine Leidenschaft. Bis vor ein paar Monaten stand er noch an der Platte. Jetzt ist es still geworden. Es werden auch keine Anrufe mehr kommen.

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 27.05.2020

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Veröffentlichung online am 26.05.2020 um 17:33:56 Uhr

Klaus Ritterbusch – Tischtennis-Experte erliegt Krebsleiden

Von Lars Lippert

Alfeld. Ritterbusch war genau, gewissenhaft und lieferte seine Arbeiten stets fehlerfrei ab. Doch klingelte das Telefon in den vergangenen Monaten nur noch selten. In den vergangenen Wochen dann gar nicht mehr. Ritterbusch erkrankte schwer, am Sonnabend starb er an einem Krebsleiden in einem Hospiz in Bad Münder. Er wurde nur 58 Jahre alt. Ritterbusch war ein Sportreporter vom alten Schlag. Ergebnisse und Tabellen gehörten für ihn dazu. Er kämpfte um jede Zeile, wenn es um die Berichterstattung „seines“ Sports ging: Tischtennis. Da war sein Credo: „Es kann nicht genug über Tischtennis in der Zeitung stehen!“ Der freie Journalist arbeitete nicht nur für die AZ, sondern auch für andere Verlage der Region – zudem war er jahrzehntelang Pressewart des Tischtennis-Kreisverbandes und in jeder Halle ein gern gesehener Gast. In den vergangenen Jahren berichtete Ritterbusch dann zusätzlich auch über Fußball, in der AZ vorzugsweise über den Bezirksligisten TuSpo Grünenplan und die Kreisliga Hildesheim. Tischtennis war immer seine Leidenschaft. Bis vor ein paar Monaten stand er noch an der Platte. Jetzt ist es still geworden. Es werden auch keine Anrufe mehr kommen.

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 27.05.2020

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