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Das Virus und Ihre Zeitung

Von Redaktionsleiter Marco Althaus

Alfeld. Liebe Leserin, lieber Leser,
ohne Sie – ja, genau Sie! – werden sich die Seiten der AZ in der nächsten Zeit nicht füllen.

Wir brauchen Ihre Hinweise, was im Leinebergland passiert. Ihre Beobachtungen, Ihre Informationen – und Ihre Fotos. Wir hoffen auf Sie als Leserreporter, Tippgeber und Ideenspender.

▶ Ich meine zum einen den Alltag in der Krise. Wie läuft er ab, wie fühlt er sich an? Wie verändert sich Ihr Leben? Was funktioniert gut, wo hakt es? Wo gibt es Handlungsbedarf in Ihrer Gemeinde? Wo sollte die AZ nachfragen und nachhaken?

▶ Zweitens meine ich alles andere. Das sonst wohlorganisierte öffentliche Leben fließt viel zäher und langsamer, als Sie und ich es kennen. Termin- und Veranstaltungskalender sind blank. „Terminjournalismus“ ist das Schwarzbrot einer Lokalzeitung. Ohne Termine und Einladungen gehen der AZ zahlreiche Ideen für Artikel und Gesprächspartner verloren, die sonst Teil unserer Routine und AZ-Lesestoff sind. So vieles wird geschlossen, beschränkt oder abgesagt: Tagungen und Versammlungen in Rathäusern, Vereinen und Firmen, Spiele und Turniere, Shows und Vorführungen, Märkte und Basare.

Aber das Leben geht weniger offiziell organisiert weiter. Sagen Sie uns, über was die AZ berichten sollte. Zeigen Sie uns, wo Informationen und Öffentlichkeit nötig sind. Rufen Sie uns an unter 05181 8002-30, oder schreiben Sie eine E-Mail an redaktion@alfelder-zeitung.de.

Ich muss Sie auch schon um Nachsicht dafür bitten, dass es zu großen Veränderungen in Ihrer AZ kommen kann. Unser Verlag besteht aus Menschen, die erkranken können. Einzelne und ganze Teams könnten ausfallen: Journalisten, Grafiker, Vermarkter und Finanzleute, Techniker und Drucker, Fahrer, Vertriebsleute, Zusteller. Krankheit und Quarantäne könnten unseren Betriebs lahmlegen wie andere auch.

Es könnte sein, dass wir eine Zeit lang nur Notausgaben herausbringen. Es könnte sein, dass unsere Herstellungs- und Vertriebsketten unterbrochen werden, so dass die AZ nur digital erscheinen kann.

Das alles hoffen wir zu vermeiden und planen sorgfältig für kritische Ausfälle. Aber im Moment können wir keine Notlage ausschließen. Ich bitte Sie dafür um Verständnis.

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Alfeld. Liebe Leserin, lieber Leser,
ohne Sie – ja, genau Sie! – werden sich die Seiten der AZ in der nächsten Zeit nicht füllen.

Wir brauchen Ihre Hinweise, was im Leinebergland passiert. Ihre Beobachtungen, Ihre Informationen – und Ihre Fotos. Wir hoffen auf Sie als Leserreporter, Tippgeber und Ideenspender.

▶ Ich meine zum einen den Alltag in der Krise. Wie läuft er ab, wie fühlt er sich an? Wie verändert sich Ihr Leben? Was funktioniert gut, wo hakt es? Wo gibt es Handlungsbedarf in Ihrer Gemeinde? Wo sollte die AZ nachfragen und nachhaken?

▶ Zweitens meine ich alles andere. Das sonst wohlorganisierte öffentliche Leben fließt viel zäher und langsamer, als Sie und ich es kennen. Termin- und Veranstaltungskalender sind blank. „Terminjournalismus“ ist das Schwarzbrot einer Lokalzeitung. Ohne Termine und Einladungen gehen der AZ zahlreiche Ideen für Artikel und Gesprächspartner verloren, die sonst Teil unserer Routine und AZ-Lesestoff sind. So vieles wird geschlossen, beschränkt oder abgesagt: Tagungen und Versammlungen in Rathäusern, Vereinen und Firmen, Spiele und Turniere, Shows und Vorführungen, Märkte und Basare.

Aber das Leben geht weniger offiziell organisiert weiter. Sagen Sie uns, über was die AZ berichten sollte. Zeigen Sie uns, wo Informationen und Öffentlichkeit nötig sind. Rufen Sie uns an unter 05181 8002-30, oder schreiben Sie eine E-Mail an redaktion@alfelder-zeitung.de.

Ich muss Sie auch schon um Nachsicht dafür bitten, dass es zu großen Veränderungen in Ihrer AZ kommen kann. Unser Verlag besteht aus Menschen, die erkranken können. Einzelne und ganze Teams könnten ausfallen: Journalisten, Grafiker, Vermarkter und Finanzleute, Techniker und Drucker, Fahrer, Vertriebsleute, Zusteller. Krankheit und Quarantäne könnten unseren Betriebs lahmlegen wie andere auch.

Es könnte sein, dass wir eine Zeit lang nur Notausgaben herausbringen. Es könnte sein, dass unsere Herstellungs- und Vertriebsketten unterbrochen werden, so dass die AZ nur digital erscheinen kann.

Das alles hoffen wir zu vermeiden und planen sorgfältig für kritische Ausfälle. Aber im Moment können wir keine Notlage ausschließen. Ich bitte Sie dafür um Verständnis.

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▶ Ich meine zum einen den Alltag in der Krise. Wie läuft er ab, wie fühlt er sich an? Wie verändert sich Ihr Leben? Was funktioniert gut, wo hakt es? Wo gibt es Handlungsbedarf in Ihrer Gemeinde? Wo sollte die AZ nachfragen und nachhaken?

▶ Zweitens meine ich alles andere. Das sonst wohlorganisierte öffentliche Leben fließt viel zäher und langsamer, als Sie und ich es kennen. Termin- und Veranstaltungskalender sind blank. „Terminjournalismus“ ist das Schwarzbrot einer Lokalzeitung. Ohne Termine und Einladungen gehen der AZ zahlreiche Ideen für Artikel und Gesprächspartner verloren, die sonst Teil unserer Routine und AZ-Lesestoff sind. So vieles wird geschlossen, beschränkt oder abgesagt: Tagungen und Versammlungen in Rathäusern, Vereinen und Firmen, Spiele und Turniere, Shows und Vorführungen, Märkte und Basare.

Aber das Leben geht weniger offiziell organisiert weiter. Sagen Sie uns, über was die AZ berichten sollte. Zeigen Sie uns, wo Informationen und Öffentlichkeit nötig sind. Rufen Sie uns an unter 05181 8002-30, oder schreiben Sie eine E-Mail an redaktion@alfelder-zeitung.de.

Ich muss Sie auch schon um Nachsicht dafür bitten, dass es zu großen Veränderungen in Ihrer AZ kommen kann. Unser Verlag besteht aus Menschen, die erkranken können. Einzelne und ganze Teams könnten ausfallen: Journalisten, Grafiker, Vermarkter und Finanzleute, Techniker und Drucker, Fahrer, Vertriebsleute, Zusteller. Krankheit und Quarantäne könnten unseren Betriebs lahmlegen wie andere auch.

Es könnte sein, dass wir eine Zeit lang nur Notausgaben herausbringen. Es könnte sein, dass unsere Herstellungs- und Vertriebsketten unterbrochen werden, so dass die AZ nur digital erscheinen kann.

Das alles hoffen wir zu vermeiden und planen sorgfältig für kritische Ausfälle. Aber im Moment können wir keine Notlage ausschließen. Ich bitte Sie dafür um Verständnis.

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