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Veröffentlichung online am 06.03.2020 um 18:22:31 Uhr

Farbe und Sympathie

Von Marco Althaus

Alfeld. Mathias Gauß ist der Typ Mensch, der in solchem Wirbel gelassen und sortiert bleibt – und vergnügt (was für einen Verkäufer noch wichtiger ist). „Ein Gespräch ist für mich dann richtig gut, wenn ich den Kunden nicht nur zufrieden machen, sondern begeistern kann“, sagt Gauß. Er hat dafür schon einige Ideen im Köcher. „Für Privatkunden will ich vor allem die Familienanzeigen attraktiver gestalten“, sagt Gauß. „Das heißt mehr Auswahl im Katalog und dort, wo es passt, mehr Grafik und mehr Farbe.“

Er weiß: „Je größer und farbiger eine Anzeige ist, desto sympathischer wirkt sie.“ Das sei vor allem für die mittelständischen Unternehmer wichtig, die nach innovativen Vermarktungsstrategien suchen. Für sie will Gauß Werbewirkungs-Lotse und Ratgeber sein. „Mein Team wird den besten Service für lokale Print- und Onlinewerbung bieten“, verspricht er.

Auf seiner Visitenkarte steht: Leiter Vermarktung. Früher hieß das Anzeigenleiter. Der Unterschied ist vor allem, dass das Digital-Geschäft jeden Tag wichtiger wird. Die klassische Anzeige in der gedruckten Zeitung bleibt im Spiel, doch „nicht nur für jüngere Zielgruppen haben crossmediale Angebote einen hohen Stellenwert, die bauen wir aus.“

Das Leinebergland ist für den 56-Jährigen noch neu. Er kommt erfahrungsgesättigt aus dem Osten, nämlich von der Mediengruppe Thüringen, die zum Funke-Konzern gehört. Als Inselkind auf Rügen geboren, zog er einst zur Verlagsausbildung nach Weimar, dann als Anzeigen- und Vertriebschef mehrerer Tages- und Wochenzeitungen nach Erfurt. Er erlebte einige Revolutionen in Technik, Werbung und Vertrieb. Sein Resümee: „Als Manager habe ich vor allem gelernt, dass nichts beständiger ist als Veränderung.“

Als in Erfurt das Topmanagement umstrukturiert wurde, wagte Gauß einen Neubeginn, ließ sich in den neuesten Computer- und Datentechnologien für Kaufleute fortbilden und drückte noch einmal für 600 Unterrichtsstunden die Schulbank bei der Industrie- und Handelskammer. Nach drei Jahren Büffeln und Prüfungsmarathon bekam Spätstudent Gauß den Abschluss als Wirtschaftsfachwirt. Der ist ihm nicht nur als Qualifikation wichtig, sondern vor allem persönlich. „Mein Wissen immer wieder bereichern zu können, das treibt mich an“, sagt er.

Viele Interessen hat auch der Privatmann Gauß. Der Vater zweier erwachsener Söhne schmettert Tischtennisbälle, sucht das Grauen in Büchern von Stephen King und zieht Schachfiguren übers Brett. Man sieht ihn im In- und Ausland in Kunstgalerien („Ich mag Impressionisten“) und bei Heavy-Metal-Konzerten.

▶ Mathias Gauß hat die Telefonnummer 05181 8002-41, und seine E-Mail-Adresse ist m.gauss@alfelder-zeitung.de.

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 07.03.2020

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Veröffentlichung online am 06.03.2020 um 18:22:31 Uhr

Farbe und Sympathie

Von Marco Althaus

Alfeld. Mathias Gauß ist der Typ Mensch, der in solchem Wirbel gelassen und sortiert bleibt – und vergnügt (was für einen Verkäufer noch wichtiger ist). „Ein Gespräch ist für mich dann richtig gut, wenn ich den Kunden nicht nur zufrieden machen, sondern begeistern kann“, sagt Gauß. Er hat dafür schon einige Ideen im Köcher. „Für Privatkunden will ich vor allem die Familienanzeigen attraktiver gestalten“, sagt Gauß. „Das heißt mehr Auswahl im Katalog und dort, wo es passt, mehr Grafik und mehr Farbe.“

Er weiß: „Je größer und farbiger eine Anzeige ist, desto sympathischer wirkt sie.“ Das sei vor allem für die mittelständischen Unternehmer wichtig, die nach innovativen Vermarktungsstrategien suchen. Für sie will Gauß Werbewirkungs-Lotse und Ratgeber sein. „Mein Team wird den besten Service für lokale Print- und Onlinewerbung bieten“, verspricht er.

Auf seiner Visitenkarte steht: Leiter Vermarktung. Früher hieß das Anzeigenleiter. Der Unterschied ist vor allem, dass das Digital-Geschäft jeden Tag wichtiger wird. Die klassische Anzeige in der gedruckten Zeitung bleibt im Spiel, doch „nicht nur für jüngere Zielgruppen haben crossmediale Angebote einen hohen Stellenwert, die bauen wir aus.“

Das Leinebergland ist für den 56-Jährigen noch neu. Er kommt erfahrungsgesättigt aus dem Osten, nämlich von der Mediengruppe Thüringen, die zum Funke-Konzern gehört. Als Inselkind auf Rügen geboren, zog er einst zur Verlagsausbildung nach Weimar, dann als Anzeigen- und Vertriebschef mehrerer Tages- und Wochenzeitungen nach Erfurt. Er erlebte einige Revolutionen in Technik, Werbung und Vertrieb. Sein Resümee: „Als Manager habe ich vor allem gelernt, dass nichts beständiger ist als Veränderung.“

Als in Erfurt das Topmanagement umstrukturiert wurde, wagte Gauß einen Neubeginn, ließ sich in den neuesten Computer- und Datentechnologien für Kaufleute fortbilden und drückte noch einmal für 600 Unterrichtsstunden die Schulbank bei der Industrie- und Handelskammer. Nach drei Jahren Büffeln und Prüfungsmarathon bekam Spätstudent Gauß den Abschluss als Wirtschaftsfachwirt. Der ist ihm nicht nur als Qualifikation wichtig, sondern vor allem persönlich. „Mein Wissen immer wieder bereichern zu können, das treibt mich an“, sagt er.

Viele Interessen hat auch der Privatmann Gauß. Der Vater zweier erwachsener Söhne schmettert Tischtennisbälle, sucht das Grauen in Büchern von Stephen King und zieht Schachfiguren übers Brett. Man sieht ihn im In- und Ausland in Kunstgalerien („Ich mag Impressionisten“) und bei Heavy-Metal-Konzerten.

▶ Mathias Gauß hat die Telefonnummer 05181 8002-41, und seine E-Mail-Adresse ist m.gauss@alfelder-zeitung.de.

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 07.03.2020

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Veröffentlichung online am 06.03.2020 um 18:22:31 Uhr

Farbe und Sympathie

Von Marco Althaus

Alfeld. Mathias Gauß ist der Typ Mensch, der in solchem Wirbel gelassen und sortiert bleibt – und vergnügt (was für einen Verkäufer noch wichtiger ist). „Ein Gespräch ist für mich dann richtig gut, wenn ich den Kunden nicht nur zufrieden machen, sondern begeistern kann“, sagt Gauß. Er hat dafür schon einige Ideen im Köcher. „Für Privatkunden will ich vor allem die Familienanzeigen attraktiver gestalten“, sagt Gauß. „Das heißt mehr Auswahl im Katalog und dort, wo es passt, mehr Grafik und mehr Farbe.“

Er weiß: „Je größer und farbiger eine Anzeige ist, desto sympathischer wirkt sie.“ Das sei vor allem für die mittelständischen Unternehmer wichtig, die nach innovativen Vermarktungsstrategien suchen. Für sie will Gauß Werbewirkungs-Lotse und Ratgeber sein. „Mein Team wird den besten Service für lokale Print- und Onlinewerbung bieten“, verspricht er.

Auf seiner Visitenkarte steht: Leiter Vermarktung. Früher hieß das Anzeigenleiter. Der Unterschied ist vor allem, dass das Digital-Geschäft jeden Tag wichtiger wird. Die klassische Anzeige in der gedruckten Zeitung bleibt im Spiel, doch „nicht nur für jüngere Zielgruppen haben crossmediale Angebote einen hohen Stellenwert, die bauen wir aus.“

Das Leinebergland ist für den 56-Jährigen noch neu. Er kommt erfahrungsgesättigt aus dem Osten, nämlich von der Mediengruppe Thüringen, die zum Funke-Konzern gehört. Als Inselkind auf Rügen geboren, zog er einst zur Verlagsausbildung nach Weimar, dann als Anzeigen- und Vertriebschef mehrerer Tages- und Wochenzeitungen nach Erfurt. Er erlebte einige Revolutionen in Technik, Werbung und Vertrieb. Sein Resümee: „Als Manager habe ich vor allem gelernt, dass nichts beständiger ist als Veränderung.“

Als in Erfurt das Topmanagement umstrukturiert wurde, wagte Gauß einen Neubeginn, ließ sich in den neuesten Computer- und Datentechnologien für Kaufleute fortbilden und drückte noch einmal für 600 Unterrichtsstunden die Schulbank bei der Industrie- und Handelskammer. Nach drei Jahren Büffeln und Prüfungsmarathon bekam Spätstudent Gauß den Abschluss als Wirtschaftsfachwirt. Der ist ihm nicht nur als Qualifikation wichtig, sondern vor allem persönlich. „Mein Wissen immer wieder bereichern zu können, das treibt mich an“, sagt er.

Viele Interessen hat auch der Privatmann Gauß. Der Vater zweier erwachsener Söhne schmettert Tischtennisbälle, sucht das Grauen in Büchern von Stephen King und zieht Schachfiguren übers Brett. Man sieht ihn im In- und Ausland in Kunstgalerien („Ich mag Impressionisten“) und bei Heavy-Metal-Konzerten.

▶ Mathias Gauß hat die Telefonnummer 05181 8002-41, und seine E-Mail-Adresse ist m.gauss@alfelder-zeitung.de.

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 07.03.2020

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