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Veröffentlichung online am 15.10.2019 um 18:59:13 Uhr

Wasserwerk-Umfrage: Schon 2900 Teilnehmer

Von Thomas Jahns und Marco Althaus

Alfeld. „Ich bin zufrieden mit dem Rücklauf, vor allem, wenn man die selbst gesetzte Mindestbeteiligung im Hinterkopf hat“, sagte Sievers zum Zwischenstand. Viele Bürger hätten aber bei Wasserwerk und Rathaus per Telefon und E-Mail nachgefragt, weil sie noch keine Umfragebriefe mit Abstimmungskarten erhalten hätten.

Auch in Alfelder Facebook-Gruppen tauschten sich Bürger über noch fehlende Wasserwerk-Abstimmungsunterlagen aus. Offenbar gab es Verzögerungen bei der Postzustellung. Für Stadt und Firma sei diese Umfrage eine neue Erfahrung, sagte Sievers. Er betonte, das Verfahren sei „lediglich“ eine „Meinungsabfrage“. Förmliche Vorschriften wie bei Wahlen kämen nicht zur Anwendung.

Die Kunden seien gebeten worden, die Karten im Original zurückzuschicken. „So soll beispielsweise ein wahlloses Vervielfältigen ausgeschlossen, zumindest aber erschwert werden.“ Sievers räumte ein: „Wer bei der Meinungsabfrage manipulieren will, wird es im Zweifel tun können.“ Es sollte aber im Interesse aller sein, dass eine „verwertbare“ Meinungsabfrage herauskomme. Die Befragung sei ein Angebot, seine Meinung kundzutun. Er gehe davon aus, „dass von dieser Möglichkeit auch sachlich Gebrauch gemacht wird und niemand ein Interesse daran hat, irgendetwas zu manipulieren und damit die Abfrage sozusagen unbrauchbar zu machen.“

AZ-Leser Stefan Kauter hatte am Dienstag in einem Leserbrief die Befürchtung geäußert, „dass einseitige Manipulationen des Umfrageergebnisses durch das Drucken zusätzlicher Antwortkarten nicht ausgeschlossen werden können.“ Die Karten enthielten keinen zweifelsfreien Absendernachweis, und die Auswertung solle durch die Firma erfolgen.



Weitere AZ-Berichterstattung zum Wasserwerk-Plan einer Enthärtungsanlage für Alfeld


Beushausen: Kein „Schönrechnen“

Bürgermeister sieht keine Defizite in der Wasserwerk-Informationspolitik / In die Debatte um den Bau einer sechs Millionen Euro teuren Trinkwasserenthärtungsanlage der Wasserwerk Alfeld GmbH, die die Kunden mit höheren Preisen bezahlen sollen, schaltet… (21.10.2019)


Wasserwerk-Umfrage: 5500 Antworten liegen vor

Das Quorum ist erfüllt: Bis Freitagmittag lagen rund 5500 Antworten im Zusammenhang mit dem möglichen Bau einer zentralen Entkalkungsanlage bei der Wasserwerk Alfeld GmbH vor. 3750 hätten es mindestens sein müssen. (19.10.2019)


Das Wasser, die Stadt und das Geld

Die sechs Millionen Euro teure Trinkwasser-Entkalkungsanlage für Alfeld könnte Millionen-Fördergelder vom Bund erhalten – weil die neue Technik die Umwelt- und Klimabilanz verbessern würde (weniger Energie, weniger Kohlendioxid-Ausstoß). Dann müssten… (15.10.2019)


Wasserwerk-Umfrage: Schon 2900 Teilnehmer

Zur Wasserwerk-Postumfrage zum Bau der Enthärtungsanlage sind bis Dienstagmittag rund 2900 Antwortkarten eingetroffen. Das sagte Wasserwerk-Chef Guido Sievers der AZ. Die Umfrage unter 15000 Privatkunden ab 18 Jahren läuft noch bis Mittwoch, 23. Oktober.… (15.10.2019)


Alfeld: Wasserwerk startet Briefaktion

Alfelder Politik erhofft Mehrheit für Entkalkungsanlage / Rechtsexperte übt scharfe Kritik / Das Wasserwerk Alfeld hat mit der Briefpost-Befragung von 15000 Kunden begonnen. Bis zum 23. Oktober sollen sie für oder gegen „weicheres Wasser“ stimmen. (04.10.2019)


Verwaltungsgericht stoppte Wasserkalk-Umfrage

Hartes Ringen um weicheres Nass in zwei großen Gemeinden in Südniedersachsen / Zu Wasserpolitik und Entkalkung gibt es in vielen Kommunen Abstimmungen. In Südniedersachsen finden sich zwei für Alfeld besonders interessante Vergleichsfälle. (04.10.2019)


Wasser-Stadtdebatte in Alfeld: Hart bleiben oder weich werden? / Von Kalknot und Privatanlagen:  Handwerk, Industrie und Hausbesitzer reagieren auf den Wasserwerk-Plan

Das Wasserwerk Alfeld will eine Entkalkungsanlage bauen. Die wird mindestens 6 Millionen Euro kosten. Für jeden Kunden würde Trinkwasser um 40 Prozent teurer. In einer Brief-Abstimmung sollen 15 000 Alfelder sagen, ob sie das wollen. Die AZ erläutert… / Von Kalknot und Privatanlagen:  Handwerk, Industrie und Hausbesitzer reagieren auf den Wasserwerk-Plan Die AZ hat sich in der Alfelder Wirtschaft umgehört, was die Unternehmer vom Bauprojekt des Wasserwerks halten.


Alfeld diskutiert Entkalkungsanlage

Eine wunderbare neue Wasserwelt versprachen die Wasserwerk-Betreiber den Alfelder Bürgern am Donnerstagabend im Veranstaltungssaal der Volkshochschule auf ihrer Informationsveranstaltung über den Bau einer zentralen Entkalkungsanlage. Thomas Meyer, Geschäftsführer… (27.09.2019)


Stadt-Entkalkerbau: Steigt der Wasserpreis auf 1,87 Euro?

Für Privatverbraucher würde der Wasserpreis auf 1,87 Euro pro Kubikmeter steigen, wenn das Wasserwerk seine Entkalkungsanlage baut. Das Stadtunternehmen hatte in der vorigen Woche angegeben, der Preis würde von 1,25 um 45 oder 50 Cents auf etwa 1,75… (23.09.2019)


Wasserwerk: Wiek verteidigt Ausbaupläne in Alfeld

Der SPD-Stadtpolitiker Wolfgang Wiek hat gestern abermals für den Ausbau des Wasserwerks Alfeld geworben. Wie berichtet, soll für mindestens sechs Millionen Euro in Eimsen eine Entkalkungsanlage entstehen. Dafür müssen Kunden um 40 Prozent höhere Wasserpreise… (17.09.2019)


Alfelds Wasser: bald 40 Prozent teurer? / Kommentar: Trübes Wasser

Stadt erwägt Bau einer Entkalkungsanlage für 6 Mio. Euro / Wasserwerk-Aufsichtsrat befragt 15 000 Kunden per Brief / Die Haushalte in Alfeld und seinen Ortsteilen sollen abstimmen, ob ihr Wasser deutlich weicher werden soll – und teurer. Denn nötig wäre… (16.09.2019)


Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 16.10.2019

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Veröffentlichung online am 15.10.2019 um 18:59:13 Uhr

Wasserwerk-Umfrage: Schon 2900 Teilnehmer

Von Thomas Jahns und Marco Althaus

Alfeld. „Ich bin zufrieden mit dem Rücklauf, vor allem, wenn man die selbst gesetzte Mindestbeteiligung im Hinterkopf hat“, sagte Sievers zum Zwischenstand. Viele Bürger hätten aber bei Wasserwerk und Rathaus per Telefon und E-Mail nachgefragt, weil sie noch keine Umfragebriefe mit Abstimmungskarten erhalten hätten.

Auch in Alfelder Facebook-Gruppen tauschten sich Bürger über noch fehlende Wasserwerk-Abstimmungsunterlagen aus. Offenbar gab es Verzögerungen bei der Postzustellung. Für Stadt und Firma sei diese Umfrage eine neue Erfahrung, sagte Sievers. Er betonte, das Verfahren sei „lediglich“ eine „Meinungsabfrage“. Förmliche Vorschriften wie bei Wahlen kämen nicht zur Anwendung.

Die Kunden seien gebeten worden, die Karten im Original zurückzuschicken. „So soll beispielsweise ein wahlloses Vervielfältigen ausgeschlossen, zumindest aber erschwert werden.“ Sievers räumte ein: „Wer bei der Meinungsabfrage manipulieren will, wird es im Zweifel tun können.“ Es sollte aber im Interesse aller sein, dass eine „verwertbare“ Meinungsabfrage herauskomme. Die Befragung sei ein Angebot, seine Meinung kundzutun. Er gehe davon aus, „dass von dieser Möglichkeit auch sachlich Gebrauch gemacht wird und niemand ein Interesse daran hat, irgendetwas zu manipulieren und damit die Abfrage sozusagen unbrauchbar zu machen.“

AZ-Leser Stefan Kauter hatte am Dienstag in einem Leserbrief die Befürchtung geäußert, „dass einseitige Manipulationen des Umfrageergebnisses durch das Drucken zusätzlicher Antwortkarten nicht ausgeschlossen werden können.“ Die Karten enthielten keinen zweifelsfreien Absendernachweis, und die Auswertung solle durch die Firma erfolgen.



Weitere AZ-Berichterstattung zum Wasserwerk-Plan einer Enthärtungsanlage für Alfeld


Beushausen: Kein „Schönrechnen“

Bürgermeister sieht keine Defizite in der Wasserwerk-Informationspolitik / In die Debatte um den Bau einer sechs Millionen Euro teuren Trinkwasserenthärtungsanlage der Wasserwerk Alfeld GmbH, die die Kunden mit höheren Preisen bezahlen sollen, schaltet… (21.10.2019)


Wasserwerk-Umfrage: 5500 Antworten liegen vor

Das Quorum ist erfüllt: Bis Freitagmittag lagen rund 5500 Antworten im Zusammenhang mit dem möglichen Bau einer zentralen Entkalkungsanlage bei der Wasserwerk Alfeld GmbH vor. 3750 hätten es mindestens sein müssen. (19.10.2019)


Das Wasser, die Stadt und das Geld

Die sechs Millionen Euro teure Trinkwasser-Entkalkungsanlage für Alfeld könnte Millionen-Fördergelder vom Bund erhalten – weil die neue Technik die Umwelt- und Klimabilanz verbessern würde (weniger Energie, weniger Kohlendioxid-Ausstoß). Dann müssten… (15.10.2019)


Wasserwerk-Umfrage: Schon 2900 Teilnehmer

Zur Wasserwerk-Postumfrage zum Bau der Enthärtungsanlage sind bis Dienstagmittag rund 2900 Antwortkarten eingetroffen. Das sagte Wasserwerk-Chef Guido Sievers der AZ. Die Umfrage unter 15000 Privatkunden ab 18 Jahren läuft noch bis Mittwoch, 23. Oktober.… (15.10.2019)


Alfeld: Wasserwerk startet Briefaktion

Alfelder Politik erhofft Mehrheit für Entkalkungsanlage / Rechtsexperte übt scharfe Kritik / Das Wasserwerk Alfeld hat mit der Briefpost-Befragung von 15000 Kunden begonnen. Bis zum 23. Oktober sollen sie für oder gegen „weicheres Wasser“ stimmen. (04.10.2019)


Verwaltungsgericht stoppte Wasserkalk-Umfrage

Hartes Ringen um weicheres Nass in zwei großen Gemeinden in Südniedersachsen / Zu Wasserpolitik und Entkalkung gibt es in vielen Kommunen Abstimmungen. In Südniedersachsen finden sich zwei für Alfeld besonders interessante Vergleichsfälle. (04.10.2019)


Wasser-Stadtdebatte in Alfeld: Hart bleiben oder weich werden? / Von Kalknot und Privatanlagen:  Handwerk, Industrie und Hausbesitzer reagieren auf den Wasserwerk-Plan

Das Wasserwerk Alfeld will eine Entkalkungsanlage bauen. Die wird mindestens 6 Millionen Euro kosten. Für jeden Kunden würde Trinkwasser um 40 Prozent teurer. In einer Brief-Abstimmung sollen 15 000 Alfelder sagen, ob sie das wollen. Die AZ erläutert… / Von Kalknot und Privatanlagen:  Handwerk, Industrie und Hausbesitzer reagieren auf den Wasserwerk-Plan Die AZ hat sich in der Alfelder Wirtschaft umgehört, was die Unternehmer vom Bauprojekt des Wasserwerks halten.


Alfeld diskutiert Entkalkungsanlage

Eine wunderbare neue Wasserwelt versprachen die Wasserwerk-Betreiber den Alfelder Bürgern am Donnerstagabend im Veranstaltungssaal der Volkshochschule auf ihrer Informationsveranstaltung über den Bau einer zentralen Entkalkungsanlage. Thomas Meyer, Geschäftsführer… (27.09.2019)


Stadt-Entkalkerbau: Steigt der Wasserpreis auf 1,87 Euro?

Für Privatverbraucher würde der Wasserpreis auf 1,87 Euro pro Kubikmeter steigen, wenn das Wasserwerk seine Entkalkungsanlage baut. Das Stadtunternehmen hatte in der vorigen Woche angegeben, der Preis würde von 1,25 um 45 oder 50 Cents auf etwa 1,75… (23.09.2019)


Wasserwerk: Wiek verteidigt Ausbaupläne in Alfeld

Der SPD-Stadtpolitiker Wolfgang Wiek hat gestern abermals für den Ausbau des Wasserwerks Alfeld geworben. Wie berichtet, soll für mindestens sechs Millionen Euro in Eimsen eine Entkalkungsanlage entstehen. Dafür müssen Kunden um 40 Prozent höhere Wasserpreise… (17.09.2019)


Alfelds Wasser: bald 40 Prozent teurer? / Kommentar: Trübes Wasser

Stadt erwägt Bau einer Entkalkungsanlage für 6 Mio. Euro / Wasserwerk-Aufsichtsrat befragt 15 000 Kunden per Brief / Die Haushalte in Alfeld und seinen Ortsteilen sollen abstimmen, ob ihr Wasser deutlich weicher werden soll – und teurer. Denn nötig wäre… (16.09.2019)


Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 16.10.2019

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Veröffentlichung online am 15.10.2019 um 18:59:13 Uhr

Wasserwerk-Umfrage: Schon 2900 Teilnehmer

Von Thomas Jahns und Marco Althaus

Alfeld. „Ich bin zufrieden mit dem Rücklauf, vor allem, wenn man die selbst gesetzte Mindestbeteiligung im Hinterkopf hat“, sagte Sievers zum Zwischenstand. Viele Bürger hätten aber bei Wasserwerk und Rathaus per Telefon und E-Mail nachgefragt, weil sie noch keine Umfragebriefe mit Abstimmungskarten erhalten hätten.

Auch in Alfelder Facebook-Gruppen tauschten sich Bürger über noch fehlende Wasserwerk-Abstimmungsunterlagen aus. Offenbar gab es Verzögerungen bei der Postzustellung. Für Stadt und Firma sei diese Umfrage eine neue Erfahrung, sagte Sievers. Er betonte, das Verfahren sei „lediglich“ eine „Meinungsabfrage“. Förmliche Vorschriften wie bei Wahlen kämen nicht zur Anwendung.

Die Kunden seien gebeten worden, die Karten im Original zurückzuschicken. „So soll beispielsweise ein wahlloses Vervielfältigen ausgeschlossen, zumindest aber erschwert werden.“ Sievers räumte ein: „Wer bei der Meinungsabfrage manipulieren will, wird es im Zweifel tun können.“ Es sollte aber im Interesse aller sein, dass eine „verwertbare“ Meinungsabfrage herauskomme. Die Befragung sei ein Angebot, seine Meinung kundzutun. Er gehe davon aus, „dass von dieser Möglichkeit auch sachlich Gebrauch gemacht wird und niemand ein Interesse daran hat, irgendetwas zu manipulieren und damit die Abfrage sozusagen unbrauchbar zu machen.“

AZ-Leser Stefan Kauter hatte am Dienstag in einem Leserbrief die Befürchtung geäußert, „dass einseitige Manipulationen des Umfrageergebnisses durch das Drucken zusätzlicher Antwortkarten nicht ausgeschlossen werden können.“ Die Karten enthielten keinen zweifelsfreien Absendernachweis, und die Auswertung solle durch die Firma erfolgen.



Weitere AZ-Berichterstattung zum Wasserwerk-Plan einer Enthärtungsanlage für Alfeld


Beushausen: Kein „Schönrechnen“

Bürgermeister sieht keine Defizite in der Wasserwerk-Informationspolitik / In die Debatte um den Bau einer sechs Millionen Euro teuren Trinkwasserenthärtungsanlage der Wasserwerk Alfeld GmbH, die die Kunden mit höheren Preisen bezahlen sollen, schaltet… (21.10.2019)


Wasserwerk-Umfrage: 5500 Antworten liegen vor

Das Quorum ist erfüllt: Bis Freitagmittag lagen rund 5500 Antworten im Zusammenhang mit dem möglichen Bau einer zentralen Entkalkungsanlage bei der Wasserwerk Alfeld GmbH vor. 3750 hätten es mindestens sein müssen. (19.10.2019)


Das Wasser, die Stadt und das Geld

Die sechs Millionen Euro teure Trinkwasser-Entkalkungsanlage für Alfeld könnte Millionen-Fördergelder vom Bund erhalten – weil die neue Technik die Umwelt- und Klimabilanz verbessern würde (weniger Energie, weniger Kohlendioxid-Ausstoß). Dann müssten… (15.10.2019)


Wasserwerk-Umfrage: Schon 2900 Teilnehmer

Zur Wasserwerk-Postumfrage zum Bau der Enthärtungsanlage sind bis Dienstagmittag rund 2900 Antwortkarten eingetroffen. Das sagte Wasserwerk-Chef Guido Sievers der AZ. Die Umfrage unter 15000 Privatkunden ab 18 Jahren läuft noch bis Mittwoch, 23. Oktober.… (15.10.2019)


Alfeld: Wasserwerk startet Briefaktion

Alfelder Politik erhofft Mehrheit für Entkalkungsanlage / Rechtsexperte übt scharfe Kritik / Das Wasserwerk Alfeld hat mit der Briefpost-Befragung von 15000 Kunden begonnen. Bis zum 23. Oktober sollen sie für oder gegen „weicheres Wasser“ stimmen. (04.10.2019)


Verwaltungsgericht stoppte Wasserkalk-Umfrage

Hartes Ringen um weicheres Nass in zwei großen Gemeinden in Südniedersachsen / Zu Wasserpolitik und Entkalkung gibt es in vielen Kommunen Abstimmungen. In Südniedersachsen finden sich zwei für Alfeld besonders interessante Vergleichsfälle. (04.10.2019)


Wasser-Stadtdebatte in Alfeld: Hart bleiben oder weich werden? / Von Kalknot und Privatanlagen:  Handwerk, Industrie und Hausbesitzer reagieren auf den Wasserwerk-Plan

Das Wasserwerk Alfeld will eine Entkalkungsanlage bauen. Die wird mindestens 6 Millionen Euro kosten. Für jeden Kunden würde Trinkwasser um 40 Prozent teurer. In einer Brief-Abstimmung sollen 15 000 Alfelder sagen, ob sie das wollen. Die AZ erläutert… / Von Kalknot und Privatanlagen:  Handwerk, Industrie und Hausbesitzer reagieren auf den Wasserwerk-Plan Die AZ hat sich in der Alfelder Wirtschaft umgehört, was die Unternehmer vom Bauprojekt des Wasserwerks halten.


Alfeld diskutiert Entkalkungsanlage

Eine wunderbare neue Wasserwelt versprachen die Wasserwerk-Betreiber den Alfelder Bürgern am Donnerstagabend im Veranstaltungssaal der Volkshochschule auf ihrer Informationsveranstaltung über den Bau einer zentralen Entkalkungsanlage. Thomas Meyer, Geschäftsführer… (27.09.2019)


Stadt-Entkalkerbau: Steigt der Wasserpreis auf 1,87 Euro?

Für Privatverbraucher würde der Wasserpreis auf 1,87 Euro pro Kubikmeter steigen, wenn das Wasserwerk seine Entkalkungsanlage baut. Das Stadtunternehmen hatte in der vorigen Woche angegeben, der Preis würde von 1,25 um 45 oder 50 Cents auf etwa 1,75… (23.09.2019)


Wasserwerk: Wiek verteidigt Ausbaupläne in Alfeld

Der SPD-Stadtpolitiker Wolfgang Wiek hat gestern abermals für den Ausbau des Wasserwerks Alfeld geworben. Wie berichtet, soll für mindestens sechs Millionen Euro in Eimsen eine Entkalkungsanlage entstehen. Dafür müssen Kunden um 40 Prozent höhere Wasserpreise… (17.09.2019)


Alfelds Wasser: bald 40 Prozent teurer? / Kommentar: Trübes Wasser

Stadt erwägt Bau einer Entkalkungsanlage für 6 Mio. Euro / Wasserwerk-Aufsichtsrat befragt 15 000 Kunden per Brief / Die Haushalte in Alfeld und seinen Ortsteilen sollen abstimmen, ob ihr Wasser deutlich weicher werden soll – und teurer. Denn nötig wäre… (16.09.2019)


Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 16.10.2019

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