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Veröffentlichung online am 30.06.2019 um 18:31:42 Uhr

7 Berge Bad: Fünfjähriges Kind kurzzeitig bewusstlos

Von Nicole Niemann, Marco Althaus

Alfeld. Laut Bürgermeister Bernd Beushausen wurde das Kind von Mitarbeitern des Aufsichtsteams aus dem Becken geholt. Zunächst hatte die Polizei berichtet, es sei von einem Badegast aufgefunden und an den Beckenrand getragen worden. Ein Arzt und ein Rettungssanitäter, die privat im Bad waren, kümmerten sich anschließend sofort um das Kind, das kurze Zeit später wieder zur Besinnung kam, so die Polizei. Es wurde dennoch vorsorglich ins Alfelder Krankenhaus eingeliefert. 

Aktualisiert um 20:26 Uhr:

Die Polizei sprach zunächst vom Schwimmerbecken. Auf AZ-Nachfrage hieß es am Abend genauer, es handele sich nicht um das Sportbecken, in dem lange Bahnen geschwommen würden, und nicht das Kinderbecken mit dem Piratenschiff, sondern das Becken, welches offenbar auch als Erlebnisbecken bekannt ist. Den Beamten sei das Becken nicht präzise benannt worden. In einer Alfelder Facebook-Gruppe war die Korrektheit der Nachricht von Badegästen, die den Vorfall teilweise miterlebt hatten, angezweifelt worden.

Aktualisiert um 20:58 Uhr:

Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen stellte in der Facebook-Diskussion der AZ-Nachricht nach Rücksprache mit dem Bad klar, der Unfall sei im Erlebnisbecken geschehen. Sämtliche Becken seien durch das Schwimmeisterteam überwacht worden. Bei der hohen Anzahl der Badegäste habe der Unfall nicht unmittelbar beobachtet werden können. "Sofort nachdem Badegäste das Kind bemerkten und auf die Situation aufmerksam machten, konnte es durch eine Mitarbeiterin und einen Mitarbeiter des Aufsichtsteams aus dem Becken geborgen werden", so Beushausen. "Es wurden unmittelbare Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter eingeleitet, die zum Glück Erfolg hatten. Hiernach wurde der im Bad anwesende Kindesvater ausgerufen und informiert."

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 01.07.2019

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Veröffentlichung online am 30.06.2019 um 18:31:42 Uhr

7 Berge Bad: Fünfjähriges Kind kurzzeitig bewusstlos

Von Nicole Niemann, Marco Althaus

Alfeld. Laut Bürgermeister Bernd Beushausen wurde das Kind von Mitarbeitern des Aufsichtsteams aus dem Becken geholt. Zunächst hatte die Polizei berichtet, es sei von einem Badegast aufgefunden und an den Beckenrand getragen worden. Ein Arzt und ein Rettungssanitäter, die privat im Bad waren, kümmerten sich anschließend sofort um das Kind, das kurze Zeit später wieder zur Besinnung kam, so die Polizei. Es wurde dennoch vorsorglich ins Alfelder Krankenhaus eingeliefert. 

Aktualisiert um 20:26 Uhr:

Die Polizei sprach zunächst vom Schwimmerbecken. Auf AZ-Nachfrage hieß es am Abend genauer, es handele sich nicht um das Sportbecken, in dem lange Bahnen geschwommen würden, und nicht das Kinderbecken mit dem Piratenschiff, sondern das Becken, welches offenbar auch als Erlebnisbecken bekannt ist. Den Beamten sei das Becken nicht präzise benannt worden. In einer Alfelder Facebook-Gruppe war die Korrektheit der Nachricht von Badegästen, die den Vorfall teilweise miterlebt hatten, angezweifelt worden.

Aktualisiert um 20:58 Uhr:

Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen stellte in der Facebook-Diskussion der AZ-Nachricht nach Rücksprache mit dem Bad klar, der Unfall sei im Erlebnisbecken geschehen. Sämtliche Becken seien durch das Schwimmeisterteam überwacht worden. Bei der hohen Anzahl der Badegäste habe der Unfall nicht unmittelbar beobachtet werden können. "Sofort nachdem Badegäste das Kind bemerkten und auf die Situation aufmerksam machten, konnte es durch eine Mitarbeiterin und einen Mitarbeiter des Aufsichtsteams aus dem Becken geborgen werden", so Beushausen. "Es wurden unmittelbare Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter eingeleitet, die zum Glück Erfolg hatten. Hiernach wurde der im Bad anwesende Kindesvater ausgerufen und informiert."

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 01.07.2019

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7 Berge Bad: Fünfjähriges Kind kurzzeitig bewusstlos

Von Nicole Niemann, Marco Althaus

Alfeld. Laut Bürgermeister Bernd Beushausen wurde das Kind von Mitarbeitern des Aufsichtsteams aus dem Becken geholt. Zunächst hatte die Polizei berichtet, es sei von einem Badegast aufgefunden und an den Beckenrand getragen worden. Ein Arzt und ein Rettungssanitäter, die privat im Bad waren, kümmerten sich anschließend sofort um das Kind, das kurze Zeit später wieder zur Besinnung kam, so die Polizei. Es wurde dennoch vorsorglich ins Alfelder Krankenhaus eingeliefert. 

Aktualisiert um 20:26 Uhr:

Die Polizei sprach zunächst vom Schwimmerbecken. Auf AZ-Nachfrage hieß es am Abend genauer, es handele sich nicht um das Sportbecken, in dem lange Bahnen geschwommen würden, und nicht das Kinderbecken mit dem Piratenschiff, sondern das Becken, welches offenbar auch als Erlebnisbecken bekannt ist. Den Beamten sei das Becken nicht präzise benannt worden. In einer Alfelder Facebook-Gruppe war die Korrektheit der Nachricht von Badegästen, die den Vorfall teilweise miterlebt hatten, angezweifelt worden.

Aktualisiert um 20:58 Uhr:

Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen stellte in der Facebook-Diskussion der AZ-Nachricht nach Rücksprache mit dem Bad klar, der Unfall sei im Erlebnisbecken geschehen. Sämtliche Becken seien durch das Schwimmeisterteam überwacht worden. Bei der hohen Anzahl der Badegäste habe der Unfall nicht unmittelbar beobachtet werden können. "Sofort nachdem Badegäste das Kind bemerkten und auf die Situation aufmerksam machten, konnte es durch eine Mitarbeiterin und einen Mitarbeiter des Aufsichtsteams aus dem Becken geborgen werden", so Beushausen. "Es wurden unmittelbare Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter eingeleitet, die zum Glück Erfolg hatten. Hiernach wurde der im Bad anwesende Kindesvater ausgerufen und informiert."

Veröffentlichung in der Alfelder Zeitung vom 01.07.2019

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